Smarthome – so wohnen Sie einfach intelligenter

Ob Beleuchtung, Einbruchschutz oder Heizung: Mit Smarthome-Technik lässt sich das Eigenheim clever vernetzen. Das sorgt für höheren Wohnkomfort, mehr Sicherheit und geringere Energiekosten. Der Einstieg gelingt schon ab wenigen Hundert Euro.

Smart-Home-Technik live erleben im "Wohnglück-Smarthaus"

Clever vernetzt: Mit smarter Haustechnik steuern Sie alle wichtigen Funktionen in Ihrem Zuhause.

Foto: Shutterstock/HQuality

Smarthome-Technik wird immer beliebter. Auch Normalverbraucher mit überschaubarem Budget können ihr Heim zum Smarthome – sozusagen zum klugen Zuhause – aufrüsten. Laut einer Umfrage von bitkom, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, kennen mittlerweile 71 Prozent der Bundesbürger Begriffe wie Smarthome, Connected Home oder Heimvernetzung. 17 Prozent nutzen die Smarthome-Technik bereits bei der Beleuchtung, 14 Prozent zur Videoüberwachung und 12 Prozent für die Heizung.

 

Intelligent wohnen – so geht’s

Voraussetzung für smartes Wohnen ist die Vernetzung der Geräte. Dies ist beispielsweise über drahtlose Systeme möglich. Sie bestehen aus einer Zentral- oder Basisstation, die per Funk mit den Endgeräten verbunden wird. Damit Geräte verschiedener Systeme miteinander kommunizieren können, sollten Sie auf einen sogenannten offenen Funkstandard achten. Für relativ kurze Distanzen eignet sich auch die Datenübertragung über das vorhandene Stromnetz. Möglich wird dies durch sogenannte Powerline-Adapter zwischen Gerät und Steckdose. Auch kabelgebundene Systeme sind möglich, aber teurer. Dafür sind sie sehr schnell und im Vergleich zu den anderen beiden Varianten weniger störanfällig. Generell sollte beim Einsatz von Smarthome-Technik auf eine sorgfältige Abschottung des Systems gegen den Zugriff Unbefugter geachtet werden. In jedem Fall bietet sie aber drei große Pluspunkte:

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    Pluspunkt 1: Mehr Komfort 

    Ein wesentlicher Charme der Smarthome-Technik besteht im höheren Wohnkomfort – zum Beispiel bei der Beleuchtung: Im Schlafzimmer etwa lässt sich direkt neben dem Bett ein Lichtschalter aufkleben, der mit Funk arbeitet. Auch Fenster und Rollläden, Fernseher und Musikanlagen lassen sich durch die Einbindung in intelligente Netzwerke bequem steuern. Und im Alter können sogenannte Ambient-Assisted-Living-(AAL)-Systeme über Sensoren im Boden bei einem Sturz automatisch Hilfe anfordern. Die Steuerung des intelligenten Wohnens erfolgt je nach installiertem System über mobile Touchscreens, übers Smartphone und immer häufiger auch über digitale Sprachassistenten.

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    Pluspunkt 2: Mehr Sicherheit 

    Smarthome-Technik verbessert den Einbruchschutz. Ein Beispiel ist auch hier die Beleuchtung: Die Systeme lassen sich so programmieren, dass in verschiedenen Räumen die Anwesenheit der Bewohner vorgetäuscht wird – mühsam einzustellende Zeitschaltuhren für jede einzelne Lampe gehören damit der Vergangenheit an. Auch der Einbau von Sensoren an Türen und Fenstern macht Einbrechern das Leben schwerer. Sie machen darauf aufmerksam, wenn beim Verlassen des Hauses aus Versehen noch ein Fenster offen ist. Dazu kommen Alarmanlagen und digitale Türschlösser. Ein Klassiker sind Türsprechanlagen anstelle der einfachen Haustürklingel. Gegenüber Audioanlagen bieten Videosysteme einen klaren Vorteil: Sie sehen, wer vor der Tür steht.

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    Pluspunkt 3: Mehr Energieersparnis 

    Smarte Haustechnik hilft dabei, die Heiz- und Stromkosten deutlich zu senken – ohne dass an Komfort gespart werden muss. Schon die digitalen Heizkörper-Thermostate haben gegenüber den alten Drehköpfen große Vorteile – funkgesteuerte Modelle ermöglichen eine noch feinere Justierung. Intelligente Heizsysteme erkennen über Bewegungssensoren, ob jemand im Raum ist oder nicht. Ein weiterer Vorteil: Die Heizungen können auch von unterwegs angesteuert werden. Zudem sammeln intelligente Heizsysteme die Nutzungsdaten, sodass die Steuerung mit der Zeit immer genauer an die Bedürfnisse angepasst wird. Und Stromkosten lassen sich dadurch senken, dass Energiefresser in einem intelligent vernetzten Haus schnell identifiziert werden können. Noch weiter optimieren lassen sich die Heizkosten, wenn eine bestehende Photovoltaikanlage in die smarte Haustechnik eingebunden wird.

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Foto: Shutterstock/Alexander Kirch

Das "Wohnglück-SMARTHAUS": superklein – supersmart

Zeitgemäßes Wohnen mit smarter Technik braucht nicht viel Platz: Das „Wohnglück-SMARTHAUS“ war Anfang Juni in Hamburg zu Gast und lud auf 25 Quadratmetern Wohnfläche dazu ein, drei große Zukunftstrends beim Bauen und Wohnen live kennenzulernen – und zeigte eindrucksvoll, was alles möglich ist. Schauen Sie einfach mal in unsere Bildergalerie rein und verschaffen Sie sich einen ersten Überblick, bevor wir Ihnen die drei großen Trends der Zukunft näher vorstellen.

Fotos: Schwäbisch Hall

Der erste Wohntrend heißt Tiny Houses („winzige Häuser“). Der Hintergrund: Gerade in den Metropolen ist Wohnraum knapp. Angesichts der knappen Flächen sind neue Wohnformen gefragt. Tiny Houses sind so mobil wie ein Wohnwagen. Etwas größere Minihäuser haben zwar keine Räder, lassen sich aber per Tieflader transportieren. So oder so ist alles Wesentliche an Bord: ein Wohnbereich mit Kochnische, ein Sanitärbereich mit Dusche und Toilette, ein Platz zum Schlafen.

 

Der zweite Wohntrend heißt Nachhaltigkeit. Denn Tiny Houses sind nicht nur kompakt, sondern auch gut für die Umwelt – aufgrund des geringen Flächenverbrauchs, aber auch wegen des nachwachsenden Baustoffs Holz. Beim „Wohnglück-SMARTHAUS“ sorgt eine Photovoltaikanlage mit einem großen Akku im Sandwichboden für Strom.

 

Der dritte Trend heißt Smartliving. Das „Wohnglück-SMARTHAUS“ hat ein intelligentes Energiemanagement. Ein Beispiel: Je nach Bedarf lässt sich festlegen, wann die Dusche und wann die Küche Vorrang bei der Warmwasserversorgung hat. Zudem lassen sich Komfortszenarien einstellen, die Lichtsteuerung, Beschattung, Lüftung, Heizung und mehr kombinieren. All diese Einzelfunktionen laufen ganz automatisch ab: Verlassen die Bewohner das Haus, verschließt sich zum Beispiel die Tür selbsttätig, die Alarmanlage wird scharf gestellt und die Türklingel umgeleitet. Die Dachfenster schließen und die Heizung wird heruntergefahren. Und beim morgendlichen Szenario "Aufstehen" wird das Bad vorgeheizt, die passende Lichtfarbe regt den Organismus an und Alexa informiert über das Wetter und Termine.

Das kostet Smarthome-Technik

Die Höhe der Investition hängt natürlich vom Hersteller, von der Vernetzungstechnik, vom Funktionsumfang, von der Zahl der Geräte usw. ab. Schon für 9,99 Euro bietet Ikea die funkgesteuerte Steckdose „Trådfri“ etwa für eine Leuchte oder die Kaffeemaschine. Startpakete für smarte Heizungsregelung gibt es ab etwa 120 Euro, Komplettsysteme für verschiedene Lichtschalter ab ca. 200 Euro. Umfangreichere Systeme sind natürlich teurer. Bei kabelgebundenen Lösungen denken Sie bei der Kostenplanung an die erforderlichen Installationsarbeiten.

 

Wer sein Zuhause von Grund auf zum Smarthome machen will, sollte sich auf jeden Fall fachmännisch beraten lassen. Das gilt nicht nur fürs technische Know-how, sondern auch in Sachen Finanzierung. Die Wohnfreude-Experten der Sparda-Bank Hamburg nehmen sich gerne Zeit für ein persönliches Gespräch. Vereinbaren Sie gleich hier einen Termin.

 

Und noch ein Tipp: Smarthome-Technik ist nur eine Möglichkeit, beim Thema Energie up to date zu sein. Hier lesen Sie, wie Sie mit Photovoltaik die Kraft der Sonne nutzen.

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Foto: Sparda Immobilien

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Foto: Shutterstock/Tetiana Yurchenko

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