Das sind die aktuellen Küchentrends:
Natürlicher Look und technische Features

Naturstein, Glas oder doch lieber Holz? Küchenoberflächen gibt es in zahlreichen Materialien. Wir zeigen die jeweiligen Vor- und Nachteile auf und stellen im Video Beispiele für smarte Küchentechnologie vor.

Die aktuellen Küchentrends: Helle Fronten und Boden aus Naturstein

Viel Platz, helle Fronten und moderne Einrichtung – so wünschen sich viele Deutsche ihre Küche.

Foto: AMK

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Zeit mit Freunden oder der Familie verbringen, ein gutes Buch lesen, Hausaufgaben machen, spielen oder arbeiten – die Küche ist längst mehr als ein Ort, an dem Essen zubereitet wird. Sie ist ein multifunktioneller Raum und gehört zu den geselligsten Räumen in den eigenen vier Wänden.

 

Um sich hier so richtig wohlzufühlen, nehmen die Deutschen auch gern Geld für eine Modernisierung in die Hand. Die aktuelle Houzz-Küchenstudie belegt, dass die Deutschen für den Wunsch nach mehr Stauraum oder einer offenen Wohnküche zwischen 10.000 Euro und 25.000 Euro investieren; bei 16 Prozent waren es sogar bis zu 50.000 Euro.

 

Helle Farben und individueller Naturstein

Bei der Gestaltung geht der Trend weiterhin zu schlicht und hell. Für Wände und Schränke wählen die Deutschen bevorzugt die Farben Weiß, Beige und Grau. Wird der Boden erneuert, fällt die Entscheidung häufig für Naturstein aus. Bei der Arbeitsplatte liegt besonders Granit bei der Materialwahl weit vorne – am liebsten in Schwarz, Grau oder Weiß. Das Besondere dabei: Granitstein, Marmor, Schiefer und Travertin sind Materialien, die in der Natur gewachsen sind. So ist jedes Stück ein Unikat. Zudem war Naturstein nie vielfältiger als heute. Moderne Technik ermöglicht es Steinmetzen, so ziemlich jeden Farb- und Strukturwunsch der Kunden zu erfüllen.

 

Natursteinoberflächen sind durch Imprägnierung spezialbehandelt, damit sich Fette, Öle und sonstige Flüssigkeiten nicht in Poren absetzen. Als Arbeitsplatten wirken sie besonders edel und hochwertig. Und nicht ohne Grund ist Naturstein auch bei Böden beliebt. Denn Stein leitet und speichert Wärme und kann deshalb gut mit einer Fußbodenheizung kombiniert werden. Tipp: Natursteinflächen – egal ob Arbeitsfläche oder Boden – am besten immer mit speziell geeigneten Reinigungsmitteln bearbeiten und hinterher gut trocken wischen, damit sich keine Kalkflecken bilden.

 

Welches Material für die Arbeitsfläche?

Aber auch wenn Naturstein gerade im Trend ist, gibt es noch zahlreiche Alternativen für die Küchenoberflächen. Die Entscheidung der Materialwahl für die Arbeitsplatte zum Beispiel sollte mit Bedacht getroffen werden. Schließlich muss sie über lange Zeit starke Belastungen aushalten – und sie sollte auch noch in einigen Jahren dem persönlichen Geschmack entsprechen. Jedes Material hat seine ganz eigenen Vorzüge – und Nachteile. Mehr dazu in unserer Bildergalerie.

Diese Geräte tauschen die Deutschen aus

Unter den 81 Prozent der Eigenheimbesitzer, die ihre Kücheneinbaugeräte ausgetauscht haben, entschieden sich die meisten für neue Backöfen, Dunstabzugshauben und Kühlschränke. Mit einem Klick in die Grafik sehen Sie, wie häufig die Deutschen in andere Geräte etwa eine neue Mikrowelle investierten.

Fotos: AMK

Den Herd per Smartphone steuern

Nicht nur die Wahl der Materialien will gut überlegt sein, sondern auch die Frage, welche technischen Geräte in der neuen Küche installiert werden sollen. Ganz klar: Ohne Backofen und Kühlschrank geht es nicht – beide hielten übrigens in den 1950er-Jahren Einzug in deutsche Küchen. Die Spülmaschine folgte in den Siebzigern, dann die Dunstabzugshaube und schließlich das Induktionskochfeld.

 

Diese Geräte sind heutzutage allerdings immer mehr mit technischen Features bestückt – für manche Backöfen etwa gibt es Apps fürs Smartphone, mit denen man den Garvorgang des Brathähnchens kontrollieren kann, während man bequem auf dem Sofa liegt. Was „smartes Wohnen“ in der Küche bedeuten kann, erfahren Sie im Video.

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