Neue Möbel? Die richtige Mischung macht's!

Wie viel darf ein Möbelstück eigentlich kosten? Diese Frage löst spannende Diskussionen aus. Vor allem wenn es sich um kleinere Möbelstücke, wie ein Stuhl, Beistelltisch oder Regal handelt. Unsere Bloggerin Sarah erklärt, warum sich ein Mix aus günstigen Trendteilen und teureren Designklassikern bezahlt macht.

Schöner Mix aus Trendteilen und Klassikern

Sarah mixt in der kompletten Wohnung günstige Trendteile mit Klassikern und versucht auch mal ein teureres Möbelstück wie das String Regal in einem DIY Projekt günstiger zu gestalten.

Hej,

 

was ist der teuerste Betrag, den du je für ein Möbelstück ausgegeben hast? Kannst du dich noch daran erinnern? Ich habe mir vor kurzem einen Stuhl gegönnt, der eine spannende Diskussion ausgelöst hat: Wie viel darf ein Möbelstück eigentlich kosten?

 

Jedem von uns fällt bei der Frage nach hochpreisigen Möbeln als erstes die eigene Couch oder der Kleiderschrank ein. Ja, das sind natürlich Möbel, die einem gerne mal ein Loch ins eigene Bankkonto fressen, welches aber häufig gar nicht in Frage gestellt wird. Schließlich handelt es sich dabei um Möbelstücke, die benötigt werden. Aber was ist mit den anderen ,,kleineren“ Möbelstücken , die im ersten Moment nicht lebensnotwendig sind, wie zum Beispiel ein Stuhl, Beistelltisch oder Regal? Angenommen man hat sich unsterblich in eines davon verliebt, welches dann im ersten Moment gar nicht teuer erscheint, der Blick auf den Preiszettel einem allerdings einen Schlag in die Magengrube versetzt – ist es dann besser direkt einen Haken daran zu machen und nach günstigeren Alternativen zu schauen oder sich zu hinterfragen, warum besagter Stuhl oder das Regal eigentlich so teuer ist?

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Lust auf ein neues Möbelstück?

Der zeitlose Designertisch oder die elegante Couch aus Leder: Wenn es mal etwas mehr kosten sollte, hilft der SpardaFairKredit mit besonders attraktiven Konditionen.

Weniger ist einfach mehr

Gerade zu Zeiten in denen neue günstige Einrichtungsketten aus dem Boden sprießen und einen erheblichen Hype erleben, stelle ich mir immer mehr die Frage, was ich an Dekoartikeln oder Möbel eigentlich brauche. Ich möchte nicht bestreiten, dass nicht auch ich anfangs alle paar Wochen zu einem dieser günstigen dänischen Interiorshops gewandert bin und mit Tüten an neuen Kerzenständern, Aufbewahrungsboxen und anderen Dekoartikeln nach Hause gegangen bin. Das Prinzip dahinter ist schließlich perfekt: top aktuelle, trendige Interiorpieces zu einem Wahnsinnspreis! Da nimmt man doch lieber noch einfach mal ein wenig mehr mit, wer weiß schließlich, wann man das nächste Mal wieder dorthin kommt. Über einen gewissen Zeitraum hinweg habe ich allerdings festgestellt, dass genau die besagten günstigen Teile bei mir in den Schrank gewandert sind und in den seltensten Fällen wieder rausgekramt werden.

Perfektes Zusammenspiel von Klassiker und modernem Design

Der Mix macht`s: Ein Skandinavischer Klassiker, wie das String Regal, trifft auf modernes Design von Ikea.

Ein kleiner Überblick über die Gegenstände und Boxen, die nur noch bei Gelegenheit zum Einsatz kommen.

Der Stuhl, der die Diskussion ins Rollen gebracht hat: Wie viel darf ein Möbelstück kosten?

Der neue Stuhl NY11 von Norr11 fügt sich am Esstisch perfekt ein.

Fotos: Sarah Ramroth)

Gerade durch meinen Umzug habe ich mir vorgenommen, in Möbel zu investieren, die langfristig bleiben sollen. Auch wenn die meisten von mir wissen, dass ich ständig Dinge bei mir Zuhause verändere, heißt das ja nicht, dass das nicht mehr möglich ist, nur weil ich weniger bzw. bewusster kaufe. Möbel umstellen oder eine Wand streichen geht schließlich ganz schnell. ;)

 

Eine gute Investition in einen zeitlosen Klassiker

Komm ich aber lieber noch einmal zurück zu meinem neuen Stuhl. Was soll ich sagen? Es war Liebe auf den ersten Blick, aber nichtsdestotrotz hat selbst mir der Preis einen Schlag in die Magengrube versetzt. Es stand die Frage im Raum, ob ich wirklich 380 € für einen Stuhl ausgeben soll. Während die einen jetzt vielleicht schmunzeln, weil sie wissen, dass die eigenen Stühle Zuhause weit mehr gekostet haben, schütteln die anderen wahrscheinlich den Kopf und möchten am liebsten aufzählen, was man stattdessen dafür alles kaufen könnte. Dass in diesem Fall besagter Stuhl einen handgemachten Rahmen aus solider weisser Eiche hat und einen Sitz aus laminiertem Eichen-Anstrich, zählt wahrscheinlich nur für die Stuhl-Befürworter als Argument. Ich habe für mich entschieden: Dieser Stuhl ist ein zeitloser Klassiker, der mich über die Jahre hinweg begleiten soll. Und in Anbetracht der geplanten langen Nutzungszeit ist er wahrscheinlich gar nicht so teuer, denn wer weiß schon, ob ich mir in dem Zeitraum sonst nicht wieder zig andere günstigere Stühle gekauft hätte und im Endeffekt bei dem gleichen Betrag rausgekommen wäre. Ach so und bevor du jetzt mit dem nächsten Aspekt um die Ecke kommst, dass der Stuhl noch nicht mal bequem aussieht: Es gibt ihn auch mit einem Ledersitzkissen. ;)

Als mein Fazit kann ich sagen, dass der Wert eines Möbelstückes irgendwie auch immer im Auge des Betrachters liegt. Und wenn einem etwas viel wert ist, finde ich es auch ok, wenn man bereit ist, dafür den entsprechenden Preis zu bezahlen. Ich für mich habe gelernt auf Dinge hinzusparen. Weg von dem Gedanken ,,es ist günstig, also kaufe ich es“ und hin zur Frage, ob man es wirklich benötigt und was vielleicht sogar für eine Handwerkskunst dahintersteckt. Nichtsdestotrotz möchte ich nicht abstreiten, dass ab und an der ein oder andere preiswerte Kerzenständer von einem der besagten dänischen Interiorshops bei mir im Warenkorb landet. Der Mix macht es ja schließlich aus. :)

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Wertvolles braucht den richtigen Schutz

Der günstige Lieblingssessel oder der teure Küchentisch: Es ist einfach ein gutes Gefühl zu wissen, dass mit einer DEVK Hausratversicherung alles gut gegen finanzielle Schäden abgesichert ist.

Foto: iStockphoto/Tempura

Der NY11: ein zeitloser Klassiker

Fotos: Sarah Ramroth

Unsere

Bloggerin

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

Hej!

 ich bin Sarah und blogge seit Dezember 2016 auf wohn.glück über Interior- und Lifestylethemen. Auf meinem Blog kombiniere ich die Liebe zu Hamburg mit meiner Leidenschaft für Inneneinrichtung.

 

Für Wohnfreude.de berichte ich von nun an einmal im Monat über aktuelle Hamburger Trends rund ums Wohnen, Einrichten und Dekorieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Eure Sarah

Foto: Sarah Ramroth

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Das Geld einfach aufs Sparbuch legen reicht nicht mehr. Wer mehr aus seinem Geld machen will, kommt am Fondssparen nicht vorbei. Damit kommen Sie auch mit kleinen Beiträgen zum großen Ziel.

Foto: iStockphoto/siraanamwong

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