Richtig lüften, richtig heizen: So sorgen Sie das
ganze Jahr über für ein angenehmes Raumklima

Beim Kochen, beim Duschen oder durch nächtliches Schwitzen – zu jeder Jahreszeit entsteht in Haus und Wohnung Feuchtigkeit. Und die muss unbedingt raus aus den Räumen, um Schimmelbildung zu vermeiden. Zudem steigern frische Luft und angenehme Temperaturen zu Hause den Wohlfühlfaktor beträchtlich. Erfahren Sie hier, wie Sie durch richtiges Verhalten sowie kleine oder große Modernisierungsmaßnahmen für ein dauerhaft angenehmes Raumklima zu jeder Jahreszeit sorgen können.

Richtig lüften schafft Wohlfühlklima
Fenster auf – Luft rein

Wohlfühlklima in den eigenen vier Wänden – mit den richtigen Maßnahmen gelingt das spielend.

Fotos: iStock (Aja Koska, Xsandra)

Die Fenster zwischendurch mal ein paar Minuten aufmachen und frische Luft reinlassen – ganz so einfach ist es dann doch nicht, um für ein angenehmes Raumklima zu sorgen. Je nach Jahreszeit gelten fürs Lüften und Heizen ganz eigene Regeln: Schließlich herrschen im Frühling und Herbst andere Temperatur- und Luftverhältnisse als im Sommer oder Winter. Es lohnt sich daher, ein paar wichtige Grundsätze zu befolgen.

 

Tipps & Tricks für gutes Raumklima zu jeder Jahreszeit

Im Frühling und Herbst:

  • Ideal ist es, im Frühling und Herbst bis zu viermal täglich zu lüften. Ist das nicht möglich, sollte zumindest morgens und abends ein Luftaustausch stattfinden.
  • Läuft die Heizung, drehen Sie vor dem Lüften die Thermostate zu.
  • Ist es am Morgen kalt draußen, nur kurz lüften, damit nicht zu viel Heizwärme entweicht. Stoßlüften ist die richtige Methode: Fenster für etwa fünf Minuten weit öffnen. So kann ein effektiver Luftaustausch stattfinden und die Wohnung kühlt nicht komplett aus.
  • Bei moderaten Außentemperaturen etwa zehn Minuten stoßlüften. Öffnen Sie die Fenster und auch die Innentüren, um für Durchzug zu sorgen. Die feuchte Raumluft wird rasch nach draußen gezogen, während die trockenere Außenluft nach innen strömen kann.
  • An sehr warmen Tagen im Frühling nur am frühen Morgen und späten Abend lüften.
  • Beim Heizen im Herbst gilt: Auch wenn so mancher Herbsttag noch recht warm sein kann, die Heizung nicht komplett abstellen. Denn beim Anlaufen braucht sie zu viel Energie, um die Räume wieder auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Sinnvoller ist es, die Heizung an solchen Tagen auf niedriger Stufe laufen zu lassen.

Im Sommer:

  • In den warmen Monaten die Fenster tagsüber unbedingt geschlossen halten und nur in den Morgen- und Abendstunden, wenn es draußen kühler ist, die Fenster für 20 bis 25 Minuten ganz öffnen. Nachts können die Fenster ebenfalls offen oder gekippt bleiben.
  • Im Sommer entsteht in manchen Kellerräumen Kondenswasser, das Schimmelbildung fördern kann. Besonders an heißen Tagen sollten Kellerfenster geschlossen bleiben und nur am Morgen und Abend geöffnet werden. Bilden sich dennoch feuchte Stellen an den Wänden, sollten Sie einen Raumluftentfeuchter aufstellen.

Im Winter:

  • Insbesondere im Winter müssen Lüften und Heizen optimal aufeinander abgestimmt werden, um nicht unnötig viel Heizenergie zu verbrauchen. Besonders wichtig: Schalten Sie die Heizkörper während des Lüftens aus. Denn wenn Sie gleichzeitig lüften und heizen, wird die erwärmte Luft nach draußen gezogen und Sie verschwenden Energie.
  • So kurz wie möglich stoßlüften, damit die Räume nicht vollständig erkalten. Zwei- bis dreimal täglich fünf bis zehn Minuten sind völlig ausreichend. Wenn Sie nach dem Schließen der Fenster die Heizkörper sofort wieder aufdrehen, lässt sich die im Zimmer verbliebene Restwärme rasch aufheizen.

Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Auf keinen Fall sollten Sie Ihre Fenster ständig auf Kipp stellen, denn das bringt wenig Luftaustausch und es geht viel Wärme verloren. Das angrenzende Mauerwerk kann stark auskühlen. Das kann besonders bei wenig gedämmten Häusern aber auch in Altbauwohnungen oder Maisonettewohnungen fatal sein. Die Feuchtigkeit in der warmen Zimmerluft schlägt sich an der kalten Wand nieder und der Schimmelpilz findet dort ideale Wachstumsbedingungen vor – selbst wenn die Feuchtigkeit nicht sichtbar ist. Daher sollten Sie selbst im Frühjahr Ihre Heizung noch laufen lassen um Wände nicht zu stark auskühlen zu lassen. Ist es draußen kalt, sollten Sie die Fenster nicht zu lange offen stehen lassen, sondern lieber kurz stoßlüften. Regnet es draußen, sollten Sie das Lüften auf nach dem Schauer verschieben, denn sonst erhöht sich die Luftfeuchtigkeit in den Räumen.

Neue Wohnung, neues Haus?

Hier ist lüften umso wichtiger!

Vor allem die glücklichen Bezieher eines Eigenheims sollten das richtige Lüften nicht vergessen: Denn gerade in den Wänden von Neubauten steckt noch jede Menge Wasser aus der Bauphase. Über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren wird diese Feuchtigkeit noch an die Raumluft abgegeben. Wer hier nicht lüftet, riskiert ebenfalls einen Schimmelbefall. Das gilt auch für Bestandswohnungen. Werden hier die Fassade gedämmt oder die Fenster ausgetauscht, ist häufiges Lüften nötig, da dann kein stetiger Luftaustausch bei geschlossenem Fenster mehr erfolgt.

Kleine Tipps für angenehmes Raumklima

Vertrauen Sie in Sachen Luftfeuchtigkeit auf ein Hygrometer. Dieses kleine Gerät – schon ab ca. 10 Euro erhältlich – zeigt die Luftfeuchtigkeit im Raum an. Auf diese Weise wissen Sie immer, ob gelüftet werden sollte. Die Luftfeuchtigkeit ist ideal, wenn sie zwischen 40 und 60 Prozent liegt. Praktisch: Ein Hygrometer im Außenbereich zeigt an, ob der Feuchtigkeitsgehalt der Außenluft höher ist als die Raumluftfeuchtigkeit und Sie die Fenster besser geschlossen halten sollten.

 

Wer immer wieder mit zu hoher Feuchtigkeit zu kämpfen hat, kann mit spezieller Feuchtraumfarbe, etwa im Badezimmer oder im Küchenbereich, für wirksamen Schutz sorgen. Den können auch Spezialtapeten für Feuchträume bieten. Fragen Sie einfach mal im Baumarkt danach.

Heizen und Lüften im Überblick – so geht's!

Vorsicht Schimmel! 5 Tipps, die Sie unbedingt beachten sollten

Schimmelpilze sind in der Umwelt allgegenwärtig. Doch in unseren vier Wänden sind sie eine große Gefahr für unsere Gesundheit. Vorbeugend gegen Schimmelwachstum wirkt richtiges Heizen und Lüften – mit regelmäßigem Abführen der Feuchtigkeit nach außen. Worauf Sie noch achten sollten, lesen Sie in unseren Tipps:

  •  

    Richtig heizen  

    Alle Wohn- und Schlafräume sollten auch im Frühjahr zum Ende der Heizperiode ausreichend warm sein – also etwa 20 Grad warm. In einzelnen Räumen wie zum Beispiel dem Badezimmer kann die Temperatur auch höher oder niedriger eingestellt werden. Auch wichtig: Vergewissern Sie sich, dass die Wände nicht dauerhaft kalt sind und dass keine Kältebrücken zwischen Wand und Fenster vorhanden sind. Zudem sollten Sie prüfen, ob aufgrund des Baujahres der Wohnung bzw. des Hauses mehr geheizt werden muss, um die Bildung von Feuchtigkeit zu verhindern.

  •  

    Ausreichend lüften 

    Je höher die Luftfeuchtigkeit, umso größer ist das Schimmelrisiko. Lüften Sie Ihre Räume daher vor allem in jeder Jahreszeit regelmäßig, um die Raumluft trocken zu halten.  Besonders nach dem Duschen, Baden oder Kochen die Feuchtigkeit sofort rauslüften. Kontrollieren Sie die Luftfeuchtigkeit in den Räumen mit einem Hygrometer.

  •  

    Clever einrichten 

    Stellen Sie Ihre Möbel nicht vor kalte Außenwände und verdecken Sie Heizkörper nicht mit Vorhängen. Die warme Heizungsluft  sollte kalte Wände und Raumecken ungehindert aufwärmen können und so die Gefahr von Schimmel senken. Spezielle Tapeten und Wandfarben für Feuchträume können etwa im Badezimmer helfen, Schimmelbildung zu verhindern.

  •  

    Regelmäßig checken 

    Wohnungen und Gebäude sollten regelmäßig auf Schäden durch eintretendes Wasser kontrolliert werden. Eine kontinuierliche Instandhaltung und entsprechende energetische Modernisierungsmaßnahmen helfen besonders bei älteren Häusern, das Gebäude vor Feuchtschäden zu schützen. Zum Beispiel erhöht sich durch eine Dämmung der Außenwände die Temperatur auf deren Innenseite im Raum. So wird das Schimmelrisiko reduziert. Gute Nebeneffekte einer energetischen Sanierung sind ein sinkender Heizenergieverbrauch, mehr Behaglichkeit und Komfort sowie ein steigender Immobilienwert.

  •  

    Schnell reagieren  

    Die Feuchtigkeit, die durch beschlagene Fenster entsteht, unbedingt abtrocknen. Nasse Bauteile wie Fensterrahmen oder Wände sollten möglichst schnell trocknen. Nur so lässt sich verhindern, dass Schimmel entsteht und sich der Schaden vergrößert. Erst wenn die Ursache für den Feuchtigkeitsschaden entdeckt und der Schaden fachgerecht behoben ist, kann die Schimmelgefahr dauerhaft beseitigt werden.

Schimmel in der Wohnung? Hier gibt es Expertenrat!

Tritt in Ihrer Mietwohnung Schimmel auf, steht schnell die Frage im Raum, was genau den Schaden verursacht hat: eine mangelhafte Baukonstruktion oder unzureichendes Heizen und Lüften. Damit es nicht gleich zu einem Streit kommt, ist oft rechtliche Hilfe für die richtige Vorgehensweise sinnvoll. Bewohner einer Miet- oder Eigentumswohnung sollten einen Schimmelbefall – auch im Sinne ihrer Gesundheit – schnellstmöglich schriftlich dem Vermieter oder Verwalter melden. Nur so haben diese die Gelegenheit, schnell bauliche Ursachen zu ermitteln und zu beseitigen. Kommt es zu einem Konflikt, empfiehlt es sich, sowohl fachlichen als auch rechtlichen Rat einzuholen. Örtliche Mietervereine beraten ihre Mitglieder hierzu. Sie können auch Fachleute vermitteln, die die Suche nach den Ursachen des Schimmelbefalls unterstützen. Zudem bieten Verbraucherzentralen verschiedene Beratungen an. Neben einer telefonischen und persönlichen Beratung erstellt die Verbraucherzentrale Hamburg zum Beispiel auch eine Ursachenanalyse direkt bei Ihnen vor Ort. Schon ab ca. 90 Euro ist eine Ortsbesichtigung mit ausführlicher Beratung möglich. Wer es ganz genau wissen will, kann auch eine Ortsbesichtigung mit ausführlicher Beratung, Messung von Temperatur und Feuchte, Tiefenbohrung in die Bausubstanz (in der Regel 8-mm-Bohrlöcher) sowie eine schriftliche Auswertung beauftragen. Kostenpunkt: ab 250 Euro.

 

Jetzt Modernisierung richtig planen

Wann haben Sie das letzte Mal einen gründlichen Check Ihrer Immobilie gemacht? Gerade Hausbesitzer sollten eine gründliche Prüfung der eigenen Immobilie nicht auf die lange Bank schieben. Denn mögliche Schwachstellen an Dach, Fenster, Fassade und auch bei der Heizung werden mit den Jahren immer größer – und damit eine Reparatur oder Sanierung immer teurer. Packen Sie es also an!

 

Grundsätzlich gilt, dass etwa eine Heizungsanlage rund 15 Jahre ihren Dienst tut. Die Fenster  sollten je nach Zustand spätestens nach rund 30 Jahren ausgetauscht werden und auch eine Dachdämmung hält maximal 40 Jahre. Sind Sie unsicher, welche Maßnahmen genau nötig sind, fragen Sie unbedingt einen Fachmann um Rat. So kann Ihnen etwa ein Energieberater mögliche Einsparungspotenziale, etwa durch den Einbau neuer Fenster oder einer neuen Dachdämmung, aufzeigen. Auch ein Blick auf das Effizienzlabel an Ihrer Heizungsanlage zeigt, ob es sich lohnt, die Heizung zu modernisieren und für die Zukunft fit zu machen. Hier können Sie sofort starten. Am besten planen Sie den Heizungstausch zusammen mit einem Experten. So finden Sie das richtige Modell für Ihr Heizverhalten. Mit der Planung und einem Kostenvoranschlag können Sie dann online einen Förderantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellen. Drei innovative und förderberechtigte Systeme stellen wir Ihnen unten vor:

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SpardaFairkredit für Immobilieneingentümer

Das lohnt sich: Investieren in die eigenen vier Wände

Mit einer Investition ins Eigenheim erhöhen Sie nicht nur Ihren Wohnkomfort, sonder sorgen zugleich für die Wertstabilität Ihrer Immobilie. Und mit dem SpardaFairkredit für Immobilieneingentümer lassen sich Ihre Vorhaben jetzt besonders leicht finanzieren.

Foto: iStock (Nikada)

Für Hauseigentümer: Modernisieren und mit energieeffizienter Technik besser heizen

Mikro-BHKW: mehr Unabhängigkeit beim Heizen

Foto: SenerTec

Mikro-BHKW: mehr Unabhängigkeit beim Heizen

  • Ein Blockheizkraftwerk gewährleistet eine besonders effektive Nutzung des Brennstoffs.
  • Es lässt sich problemlos im Keller installieren.
  • Sie sind damit unabhängiger von Stromversorgern. Der Strom wird selbst erzeugt.
  • Der Kauf wird staatlich gefördert.
  • Der Anschaffungspreis ist relativ hoch.
Pelletkessel: klimaneutral heizen

Foto: Viesmann

Pelletkessel: klimaneutral heizen

  • Pellets als Brennstoff sind günstiger als Gas oder Heizöl.
  • Pelletheizungen sind umweltfreundliche und automatische Heizsysteme.
  • Der Betrieb erfolgt mit nachwachsendem und recyceltem Holz.
  • Der Kauf wird staatlich gefördert.
  • Der Platzbedarf für die Pelletlagerung ist hoch.
Luft-Wärmepumpe: ideal für die Sanierung

Foto: Vaillant

Luft-Wärmepumpe: ideal für die Sanierung

  • Der Betrieb ist wartungsarm und CO2-frei.
  • Die Heizkosten sind sehr gering – unabhängig von Preisschwankungen fossiler Energieträger.
  • Eine Wärmepumpe kann zum Heizen für nahezu jede Gebäudeart verwendet werden.
  • Der Kauf wird staatlich gefördert.
  • Für eine optimale Energieeffizienz sollte eine Fußbodenheizung vorhanden sein.

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Gut beraten: die passende Finanzierung für ein wohliges Zuhause

Klingt alles prima. Bleibt nur noch die Frage, wie das alles finanziert werden kann. Hier gibt es vor allem für Hauseigentümer wirklich gute Nachrichten: Seit dem 1. Januar 2020 haben sich die Fördermöglichkeiten für die energetische Gebäudesanierung aber auch für Einzelmaßnahmen wie die Heizungsmodernisierung deutlich erhöht. Im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 hat die Bundesregierung allein in den ersten vier Jahren dafür 700 Millionen Euro vorgesehen. Konkret bedeutet das für Sie als Modernisierer oder Sanierer, dass Sie die Kosten für Einzelmaßnahmen, wie den Austausch der Heizungsanlage, neue Fenster oder eine neue Fassade, von der Steuer absetzen oder Förderprogramme der BAFA oder der KfW, wie etwa das Programm Energieeffizient Sanieren (151/152), als Kredit nutzen können.

 

Voraussetzung für die Steuerermäßigung ist, dass das Objekt älter als 10 Jahre ist und die energetischen Maßnahmen von einem Fachunternehmen im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis Ende 2029 ausgeführt werden. Der Höchstbetrag der Steuermäßigung beträgt 20 Prozent bis zu einem Betrag von maximal 40.000 Euro.

 

Für welche Modernisierungsmaßnahme Sie sich auch entscheiden wollen, Sie sollten auf keinen Fall auf eine umfassende Beratung für die richtige und passende Finanzierung Ihres Vorhabens verzichten. Hier dürfte sich ein Besuch in einem regional verankerten Kreditinstitut bzw. bei den Wohnfreude-Experten Ihrer Hausbank lohnen. Dort finden Sie erfahrene Finanzierungsexperten, die sich genau mit der Nutzung von staatlichen Zuschüssen und Kreditprogrammen für Ihren Finanzierungswunsch auskennen und Sie darüber hinaus auch über regionale Förderprogramme, etwa speziell für Familien, informieren können.

Ihren Wunschtermin jetzt einfach vereinbaren

Ihr Wunschtermin für Ihre Finanzierungswünsche

Sie haben Fragen rund um die Finanzierung Ihrer Modernisierungs-
oder Sanierungswünsche? Dann wenden Sie sich an die Experten der Sparda-Bank Hamburg – und vereinbaren Sie gleich einen Termin!

Foto: Shutterstock/Tetiana Yurchenko; Illustrationen: iStock (askmenow, Natalia Varlamova, biscotto87, sabelskaya, ser_igor, Andrew_Rybalko, Martin Kalimon, cnythzl, dilyanah, Joboy O G, da-vooda)

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