Mein Wohntagebuch: Oh, du schöne Adventszeit!

Verspürt ihr auch schon dieses Gefühl der weihnachtlichen Vorfreude? Ich mag diese besondere Zeit im Jahr und die damit verbundenen Weihnachtstage, bei denen die Zeit mit der Familie im Vordergrund steht. Und weil sich jeder darüber freut Geschenke auszupacken, zeige ich euch hier, wie man einen tollen Adventskalender bastelt.

Adventskalender basteln macht einfach Spaß!
Diese Papiertüten lassen sich später auch als Teelichthalter verwenden

Eine schöne Verpackung ist mir wichtig – da bekommt jeder Lust die Adventstürchen zu öffnen

Fotos: Sarah Ramroth

Seit einigen Tagen verspüre ich das Gefühl von weihnachtlicher Vorfreude. Anders als in den letzten Jahren, in denen das weihnachtliche Kribbeln bei mir erst um den 24.12. herum eintrat, freue ich mich dieses Jahr extrem auf die Vorweihnachtszeit! Dazu gehört, einen Tannenbaum zu besorgen, ihn irgendwie in den 4. Stock zu schleppen und schließlich zu schmücken. Am besten laufen dabei kitschige Christmas-Songs im Hintergrund, bei denen man – ob man will oder nicht – den Text meist auswendig mitsingen kann. Ich sag nur „Laaaast Christmas“ …

 

Ironischerweise war ich in den letzten Jahren in Bezug auf Weihnachtsdeko eher schlicht unterwegs. Die große Lust, Tannenbäume zu schmücken und Nikoläuse aufzustellen, war bei mir nicht vorhanden und somit mussten Kerze und Sträuße aus Winterbeeren ausreichen. Man könnte jetzt vermuten, dass das bei meinen Eltern vielleicht ähnlich ist. Falsch gedacht! Bei meiner Familie setzt ab Anfang Dezember der vorweihnachtliche Spirit ein. Schon Ende November kramt meine Mutter ihre Weihnachtsdeko heraus und schafft in der Wohnung eine weihnachtliche Stimmung. Was auch dort nicht fehlen darf: Ein Tannenbaum – auch wenn er von Jahr zu Jahr etwas kleiner wird.

 

Geschenke gehören zur Weihnachtszeit einfach dazu

Ich mag diese besondere Zeit im Jahr und die damit verbundenen Weihnachtstage, bei denen Quality Time mit der Familie im Vordergrund steht. Nicht zu vergessen ist natürlich auch das Essen! Bei uns gibt es jedes Jahr dasselbe und wehe daran wird etwas geändert. Es gab mal eine Zeit, da hat meine Familie überlegt, Weihnachten nicht mehr so aufwendig zu feiern. Da bin ich dann aber mal kurz auf die Barrikaden gegangen. Mit Erfolg: Der Gedanke wurde direkt wieder verworfen. Es ging mir dabei gar nicht um die Geschenke. Ich hätte es einfach schade gefunden, diese besonderen Tage nicht zu zelebrieren.

 

Geschenke dürfen dann aber doch nicht komplett fehlen, auch wenn wir bei der Bescherung nicht völlig eskalieren. Bei uns sind es kleine Geschenke wie ein Buch oder die Lieblingsschokolade. Denn sind wir doch ehrlich: Jeder freut sich schließlich darüber, ein Geschenk auspacken zu können. Aus diesem Grund bastle ich auch schon seit Jahren einen Adventskalender für meine Familie. Im Wechsel bekommen dann entweder meine Schwester oder meine Eltern einen Kalender überreicht. Früher ging der Adventskalender übrigens immer an mich, aber jetzt bin ich diejenige, die meiner Familie eine Freude bereitet. Läuft hier vielleicht irgendetwas falsch? ;)

Unsere

Bloggerin

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

Hej!

 ich bin Sarah und blogge seit Dezember 2017 auf wohn.glück über Interior- und Lifestylethemen. Auf meinem Blog kombiniere ich die Liebe zu Hamburg mit meiner Leidenschaft für Inneneinrichtung.

 

Für Wohnfreude.de berichte ich von nun an einmal im Monat über aktuelle Hamburger Trends rund ums Wohnen, Einrichten und Dekorieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Eure Sarah

Foto: Sarah Ramroth

Naja, ich glaube, die Freude am Schenken kommt mit dem Alter. Zumindest versuche ich mir das einzureden. Um ehrlich zu sein, bereite ich meinen Lieblingsmenschen aber auch sehr gerne mit Geschenken eine Freude, ganz egal ob an einem Geburtstag, an Weihnachten oder einfach nur so. Aus diesem Grund habe ich vor Kurzem mein Bastelzeug herausgekramt und einen Adventskalender für meine Eltern gebastelt.

Auch mit wenig Aufwand lässt sich ein toller Adventskalender basteln

Mein Ziel war es, mit geringem Kostenaufwand einen coolen Look zu kreieren. Als Verpackung dienten mir drei verschiedene Papiertütenmodelle und etwas Geschenkpapier im selben Look. Kleiner Fact nebenbei: Ein paar der Papiertüten lassen sich als Teelichthalter weiterverwenden. Aber abgesehen vom Look ist es natürlich viel spannender, was ich in die kleinen Tütchen so alles reingepackt habe!

 

Als Kinder haben meine Schwester und ich jedes Jahr zur Weihnachtszeit einen Rubbellos-Kalender bekommen. Leider blieben die Millionen bis jetzt aus. Aber wer weiß, ob nicht meine Eltern in diesem Jahr die Rubbellos-Millionen absahnen? Falls dem so ist, würden wir natürlich gemeinschaftlich teilen – ist ja klar. Ich habe schließlich die

Lose für ihren Kalender besorgt ;) Neben den Losen habe ich auch noch die liebsten Süßigkeiten, persönliche Fotos und für jeden Tag eine kleine handgeschriebene Botschaft in die Kalender-Tüten gelegt.

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Foto: iStock/Cecilie_Arcurs

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

Mein Fazit: Ihr seht, es braucht nicht viel, um den liebsten Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. In diesem Sinne wünsche ich auch eine besinnliche Adventszeit und viel Spaß beim Basteln eures eigenen Adventskalenders. Und wie ihr es euch zu Hause in der kalten Winterzeit richtig kuschelig machen könnt, lest ihr hier.

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