Bauen & Modernisieren

Mein Wohntagebuch: Warum ein Hund unser Leben komplett verändert hat

Momo – mit ihr hat sich alles für uns geändert
Momo – einfach die perfekt Ergänzung für unser Leben

Kleines Fellknäuel, große Wirkung: Seit Momo bei uns lebt, sind unsere eingeübten Routinen auf links gedreht

Alle Fotos: Sarah Ramroth

Unsere

Bloggerin

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

Hej!

 ich bin Sarah und blogge seit Dezember 2017 auf wohn.glück über Interior- und Lifestylethemen. Auf meinem Blog kombiniere ich die Liebe zu Hamburg mit meiner Leidenschaft für Inneneinrichtung.

 

Für Wohnfreude.de berichte ich von nun an einmal im Monat über aktuelle Hamburger Trends rund ums Wohnen, Einrichten und Dekorieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Eure Sarah

„Euer Leben wird sich komplett verändern!“. Das war der erste Satz, den wir zu hören bekamen, als wir Freunden von uns erzählten, dass wir uns einen Hund anschaffen wollen. Nun gut, unsere Freunde haben bereits seit vielen Jahren einen Hund und wahrscheinlich wissen sie, wovon sie sprechen. Aber würde sich unser Leben tatsächlich komplett verändern? Wir waren uns ziemlich sicher, dass ein Hund eine wunderschöne Ergänzung für unser Zusammenleben ist, aber er würde doch nicht gleich alles auf den Kopf stellen!

 

Mit einem Hund wird wirklich alles anders

Wie sehr man sich irren kann! Wenn man ehrlich ist, weiß man in dem Moment, in dem man mit der kleinen Fellnase auf dem Schoss vom Züchter nach Hause fährt, dass sich von nun an alles ändert. Dieses kleine Knäuel ist schließlich in Zukunft ganz und gar auf dich angewiesen! Und ich rede nicht nur von Gassi gehen und füttern. Auch wenn mir das in diesem Moment nicht bewusst war.

 

Wie sehr sich unser Leben tatsächlich verändert hat, seit unsere kleine Momo bei uns lebt, wird mir eigentlich erst jetzt so richtig bewusst, da ich darüber nachdenke. Es sind die kleinen Dinge, die jahrelang eingeübten Routinen, die so ein Hund im Sturm erobert und auf links dreht.

Unser Tagesablauf – die Planung bestimmt jetzt Momo

Nehmen wir zum Beispiel mein Morgenritual: Früher bin ich aufgestanden, duschen gegangen und habe mir anschließend in Ruhe die Nachrichten durchgelesen und Instagram gecheckt, bevor ich zur Arbeit gegangen bin. Heute sieht das völlig anders aus: Direkt nach dem Aufstehen muss ich erstmal mit Momo runter. Schließlich ist ihr letzter Spaziergang dann schon einige Stunden her und wir alle haben morgens Bedürfnisse. Wenn wir wiederkommen gibt es erstmal Frühstück, also für den Hund. Ich selbst nutze die Zeit, die sie über ihrem Napf hängt, um kurz die Schlagzeilen der aktuellen Nachrichten zu überfliegen. Anschließend legen wir noch eine kleine Unterrichtsstunde ein, denn schließlich soll Momo auch etwas lernen, damit aus ihr ein wohlerzogener Hund wird. Dann muss ich auch schon los.

 

Auch unsere Wochenendplanung hat sich verändert. Waren unsere Wochenenden vorher vollgestopft mit verschiedenen sozialen Verpflichtungen, werden sie jetzt um zwei unverrückbare Termine herumgeplant: Hundeschule und Sonntagsspaziergang. Vor allem Letzteres ist ein festes Ritual geworden, dass ich nie mehr missen will. Was gibt es Schöneres als einen morgendlichen Strandspaziergang? Sowieso muss ich sagen, das Beste daran, einen Hund zu haben, ist: Er zwingt dich zu den schönen Dingen des Lebens. Natürlich kann man auch ohne Hund ausgedehnte Spaziergänge machen. Macht man aber meistens nicht.

Wir machen es uns schön für den Sommer daheim

Der Sommerurlaub in diesem Jahr dürfte anders aussehen als sonst. Doch Zuhause ist es auch schön – erst recht, wenn man sich schon jetzt auf die langen Sommertage vorbereitet. Neue Terrassenmöbel, den großen Gasgrill oder sogar eine Outdoor-Küche: Mit den günstigen Zinskonditionen des  SpardaFairKredit werden Ihre Wünsche wahr für einen schönen Sommer daheim.

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Foto: iStock/Eirasophie

Illustrationen: iStock/bortonia

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Momo – das Beste, was mir passieren konnte
Hundeliebe hält für immer

Deswegen haben wir Momo auch Momo genannt. Wie in dem Roman von Michael Ende gibt auch Momo uns Zeit zurück. Zeit, in der wir ansonsten von einem Termin zum nächsten gehetzt wären, verbringen wir jetzt mit schönen Dingen. Mit Zeit für uns. Dazu zwingt dich ein Hund. Ob du es willst oder nicht.

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah
Unsere Momo – so süß

Mein Fazit: Inzwischen ist unsere kleine Momo ein halbes Jahr bei uns. Und auch wenn es anstrengende Momente gibt und man viel Zeit, Schweiß und Nerven investieren muss, ist sie doch das Beste was uns passieren konnte. Denn all die Zeit, die Nerven und den Schweiß zahlt sie mit Liebe zurück. Mit der Liebe eines Hundes. Und Hundeliebe hält für immer. Mein Tipp: Egal, ob Hundebesitzer oder nicht – eine kurze Auszeit vom Alltag können wir gerade alle gebrauchen. Wie wäre es da mit einem kleiner Ausflug in die eigenen vier Wände oder besser gesagt auf den eigenen Balkon. Urlaub auf Balkonien – was ihr dafür braucht und welche Vorbereitungen dafür wichtig sind, könnt  ihr hier lesen.

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