Mein Wohntagebuch: Unverhofft kommt oft – der schnelle Umzug in meine neue Wohnung!

Ausräumen ist ganz schön anstrengend.
Hier muss alles für die neue Wohnung rein
Genauer Zuschnitt, damit alles perfekt passt

Neue Wohnung ich komme: viel Arbeit in der alten und noch mehr Vorfreude auf die neue Bleibe :)

Fotos: Sarah Ramroth

Erinnerst du dich an meine Streichaktion im Esszimmer, von der ich im letzten Beitrag erzählt habe? Ich verrate dir jetzt schon einmal so viel: Das sollte nicht die letzte Streichaktion in der Woche (!) gewesen sein. Und nein, ich habe keine weiteren Wände bei mir in der Wohnung gestrichen …

 

Gesucht – gefunden – sturmverliebt

Einen Tag, nachdem ich mit einem Pinsel in der Hand durch mein Esszimmer gewirbelt war, schaute ich mir für meinen Freund und mich eine Wohnung an. Durch Zufall oder Schicksal hatten wir online eine Wohnung entdeckt, in die wir uns beide aufgrund der Bilder sturmverliebt hatten. Und das obwohl sie furchtbar eingerichtet war! Just for fun wollten wir einfach mal einen Blick darauf werfen. Dass wir zur Besichtigung tatsächlich eingeladen wurden, konnte ja niemand ahnen. Dass die Wohnung mich vollkommen umgehauen hat, konnte man allerdings sehr gut ahnen. Dementsprechend hieß es bis zum heiß ersehnten Anruf der Maklerin abwarten, ob unser Karma es gut mit uns meinte. Zum Glück kam der Anruf schon am nächsten Morgen und beinhaltete eine positive Nachricht für uns: Wir hatten die Zusage für unsere Traumwohnung! Eine Wohnung angeschaut, Besichtigung und Zusage bekommen innerhalb von nur drei Tagen. Klingt einfach und kann man sich so in Hamburg gar nicht vorstellen? Ganz ehrlich: Ich würde es auch nicht glauben, wenn es uns nicht genau so passiert wäre.

 

Einziger Haken: Wir hatten schon am 19. Februar die Zusage für die Wohnung bekommen, in die wir ab dem 1. März einziehen konnten. Whoopsie! Willkommen Hamburger Immobilienwelt und willkommen doppelte Miete! Zum Glück konnten wir beide früher aus unserem Mietvertrag raus. Danke, Karma! Anstelle von doppelter Miete, möchte man ja schließlich lieber in neue Möbel investieren.

Hier muss noch alles raus
Hier gibt es noch viel zu tun

Unsere

Bloggerin

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

Hej!

 ich bin Sarah und blogge seit Dezember 2017 auf wohn.glück über Interior- und Lifestylethemen. Auf meinem Blog kombiniere ich die Liebe zu Hamburg mit meiner Leidenschaft für Inneneinrichtung.

 

Für Wohnfreude.de berichte ich einmal im Monat über aktuelle Hamburger Trends rund ums Wohnen, Einrichten und Dekorieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Eure Sarah

Auf geht's ans Einpacken und Entrümpeln – und als besonderen Bonus freue ich mich schon jetzt darauf, die Wände für die Wohnungsübergabe wieder weiß streichen zu dürften :)

Entscheidungen, Entscheidungen: zwei Haushalte, eine neue Wohnung

Apropos neue Möbel! Innerhalb von zehn Tagen zwei Haushalte zusammenzuwerfen, war ein spannendes Unterfangen. Da kommen definitiv einige Fragen auf: meine stylishe Couch oder doch lieber seine gemütliche? Für welches Bett entscheiden wir uns? Und was sollen wir eigentlich mit so viel Besteck und Geschirr? Fragen über Fragen, bei denen wir uns beide glücklicherweise sehr einig waren. Gut, die Möbelfrage war recht schnell geklärt, somit blieb nur noch der Punkt, die Möbel loszuwerden, die nicht mitkommen sollten, und die alten Wohnungen wieder picobello für die Nachmieter herzurichten. In dem Zusammenhang habe ich festgestellt, dass es Momente gibt, in denen es nicht von Vorteil ist, wenn man sehr gerne seine Wände streicht. Die mussten nämlich alle wieder weiß übergeben werden. Hey, ich erwähne nur noch einmal allzu gerne, dass ich echt gerne den Pinsel schwinge. ;)

Möbel einfach zum Mitnehmen

Sich für eine Hälfte der Möbel zu entscheiden, war einfach, aber wie bereits gesagt, war es etwas schwieriger, die andere Hälfte innerhalb kürzester Zeit loszuwerden! Sobald wir die Zusage für die Wohnung hatten und wussten, welche Möbel mit umziehen sollten, inserierten wir die anderen sofort bei eBay Kleinanzeigen inseriert. Denn wer möchte Möbel in den 4. Stock schleppen, für die man eigentlich keine Verwendung mehr hat? Wir sind dabei so vorgegangen, dass wir erst einmal geschaut haben, welche Möbel wir noch verkaufen wollten und bei welchen es für uns vollkommen in Ordnung wäre, sie zu verschenken. Dazu habe ich den besten Tipp übrigens von einer Freundin bekommen. Sie stellt Dinge, die sie verschenken möchte, einfach vor die Haustür und klebt einen Infozettel daran.

Alte Möbel – wir suchen ein neues Zuhause

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Foto: iStock/hobo_018

Den Tipp habe ich direkt befolgt und dabei nicht schlecht gestaunt, wie innerhalb kürzester Zeit nichts mehr davon da war. Bevor man es zum Sperrmüll bringt, freut sich vielleicht noch jemand anderes darüber. Gute Sache!

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

Mein Fazit

Mittlerweile wohnen wir seit ein paar Wochen in der neuen Wohnung und können selbst noch nicht so richtig glauben, dass sich alles so gefügt hat. Aber was ich euch jetzt schon einmal versprechen kann: Ich habe viele neue Wände und auch die werden gestrichen. ;) Meinen Wohntagebucheintrag zum Thema Wändestreichen findet ihr übrigens hier.

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