Mein Wohntagebuch: Warum ich jetzt öfter mal auf die Pause-Taste drücke

Ein Esstisch der viele neue Perspektiven bietet
Unser neues Wohnzimmer: Hier fühlen wir uns wohl
Ein Ausblick für Entspannung pur

Das fühlt sich richtig gut an: Ankommen im neuen zu Hause.

Fotos: Sarah Ramroth

Zwei Wohnungen, elf Tage und ein Ziel: unser Himmelloft. Der Umzug von meinem Freund und mir in unsere gemeinsame Wohnung liegt nun schon ein paar Wochen zurück. Die Möbel stehen mittlerweile an den richtigen Stellen, alle Wände sind gestrichen und das Umzugschaos verabschiedet sich nach und nach. Man könnte sagen, wir kommen immer mehr in unserem Zuhause an, was ein unbeschreiblich schönes Gefühl ist.

 

Vor kurzem gab es einen Moment, in dem wir einfach auf unserer Couch saßen, ich mich durch diverse Bilder auf Instagram gescrollt habe und Felix nach Dingen auf Amazon gesucht hat. Normale Sachen, die man im Alltag halt so macht. Uns beiden ist das in dem Moment allerdings besonders aufgefallen, weil die letzten Wochen bestimmt waren von Terminen, Projekten und Dingen, die noch in der Wohnung gemacht werden mussten. All das ließ es nicht so einfach zu, sich in den gemeinsamen Alltag einzufinden. Der Satz „ich muss nur noch einmal eben kurz…“ ist nur allzu häufig gefallen.

 

Und dabei ist doch gerade die Anfangszeit in einer neuen Wohnung so unfassbar spannend. Man entdeckt die eigenen Lieblingsecken (ich kann mich immer noch nicht entscheiden, weil ich alles schön finde ;)), überlegt sich Dinge, die man zusammen umsetzen möchte, findet gemeinsam heraus, wer lieber die Wäsche macht und wer lieber staubsaugt und entdeckt Schritt für Schritt das Zusammenleben.

Na dann Prost: Anstoßen aufs Nichtstun

Unsere

Bloggerin

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

Hej!

 ich bin Sarah und blogge seit Dezember 2017 auf wohn.glück über Interior- und Lifestylethemen. Auf meinem Blog kombiniere ich die Liebe zu Hamburg mit meiner Leidenschaft für Inneneinrichtung.

 

Für Wohnfreude.de berichte ich
einmal im Monat über aktuelle Hamburger Trends rund ums Wohnen, Einrichten und Dekorieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Eure Sarah

Na dann Prost: Auf uns und unsere gemeinsame Wohnung

Dem Stress ruhig mal das Stoppschild zeigen

Genau aus dem Grund haben wir vor Kurzem „Stopp“ gesagt. Stopp zum Stressen lassen und dem „ich muss noch mal eben kurz...“ Uns ist bewusst geworden, dass wir die gemeinsame Zeit nicht in unterschiedlichen Räumen an getrennten Laptops verbringen möchten, sondern lieber gemeinsam bei einem leckeren Essen und gutem Wein an unserem Esstisch sitzen. Bei uns kommt der Faktor hinzu, dass wir beide neben unseren eigentlichen Jobs, noch selbstständig sind und immer irgendetwas ansteht. Wie sagen wir nur allzu gerne: „Es ist nicht so, als das wir nichts zu tun hätten.“

 

Aber gerade in solchen Situationen ist es wichtig, ab und an auf die Pause-Taste zu drücken. In unserem Fall bedeutet das, dass wir unter der Woche spätestens um 21 Uhr gemeinsam am Esstisch oder auf der Couch sitzen möchten und an den Sonntagen nichts gemacht wird. Und damit meinen wir auch Nichts: Nicht mal eben die Wäsche machen oder die Spülmaschine ausräumen. Oder nur noch kurz eine Überweisung tätigen, das dauert ja schließlich nicht lange. Nein, wir machen seit ein paar Wochen Sonntags wirklich einfach mal Nichts.

Ein Wohnzimmer zum Entspannen und Wohlfühlen

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Foto: iStock/hobo_018

Einfach nur schön: Unser Wohlfühlzimmer – der beste Ort zum Entspannen.

Voller Einsatz fürs Nichtstun

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass sich das leichter anhört, als gesagt. Als wir das für den ersten Sonntag beschlossen hatten, bin ich nur allzu schnell in die Versuchung gekommen mal eben meine Wollpullis zu waschen und mein Knöllchen fürs Falschparken zu bezahlen.  Felix war da sehr konsequent, hat mir einen kleinen Einlauf verpasst und gesagt, dass ich meinen Hintern wieder auf die Couch bewegen soll. Ohne murren gesagt und getan.

 

Ich habe mich in dem Zusammenhang gefragt, ob ich das Nichtstun über die Jahre verlernt habe. Während ich die letzten Jahre als Single die Wochenenden immer genutzt habe, um Dinge für den Blog zu erledigen, liege ich jetzt viel lieber mit Felix auf der Couch oder wir unternehmen etwas. Ich habe seit dem Zusammenwohnen gelernt meine Prioritäten anders zu setzen, um mehr „Wir“-Zeit zu haben und neben unserem gemeinsamen Zuhause, auch unseren Alltag zu genießen.

Mein Fazit: Ach so – und glücklicherweise ging es bei uns ziemlich gut auf, mit der Frage, wer lieber die Wäsche wäscht und wer lieber staubsaugt ;) Wir müssen aktuell nur noch klären, wer für das Fenster putzen zuständig wird ;) Wer lieber streicht, sehr ihr ja hier!

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

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