Mein Wohntagebuch: Ostern kann kommen – meine Tipps und Tricks für eure Osterdeko

Selbsgemachte Dekoration für den Ostertisch

I like it! Das Ausblasen hat sich gelohnt: Mein Vorschlag für einen schlicht gedeckten Ostertisch

Spaß haben und Osterdeko selber machen

Fotos: Sarah Ramroth

Du kennst mich jetzt ja auch schon ein wenig länger und kannst mich mittlerweile wahrscheinlich so gut einschätzen, dass du weißt, dass man bei mir eher weniger saisonale Deko findet. Wie gerne habe ich doch immer nur allzu laut getönt, dass ich recht wenig mit Weihnachtsdeko anfangen kann, geschweige denn mit Deko für Ostern. Diese Aussage muss ich mittlerweile etwas revidieren …

 

Schuld daran ist eindeutig meine neue Wohnung! Seitdem ich die Dachgeschosswohnung in Ottensen als mein Zuhause betiteln kann, schwirren mir diverse Ideen für mögliche Deko-Projekte im Kopf herum. So auch vor Kurzem geschehen, als ich mit meinem Freund am Frühstückstisch saß. Es stand die Frage im Raum, ob wir über die Osterfeiertage wegfahren sollen oder es uns doch lieber zu Hause gemütlich machen wollen. Wir mussten nicht lange überlegen und es stand recht schnell fest, dass wir die Variante mit dem zu Hause bleiben eindeutig bevorzugen.

 

Meine Osterdekoration – am liebsten puristisch und clean

Die Entscheidung lag vor allem darin begründet, dass wir erst Anfang März umgezogen sind. Glücklicherweise ist das größte Umzugs-Chaos recht fix verschwunden. Dementsprechend konnte ich mich schnell mit den schönen Dingen beschäftigen, die eine neue Wohnung eben auch mit sich bringt: alles von Grund auf neu zu gestalten bzw. zu dekorieren! Tja und was soll ich sagen? Genau aus dem Grund habe ich mich nach dem besagten Frühstück dabei ertappt, wie ich bei Pinterest nach möglichen Inspirationen für die Osterdekoration geschaut habe. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass es wirklich furchtbare Deko-Ideen für diese Feiertage gibt. Dazu lässt sich allerdings wohl nur sagen: Jeder Geschmack ist anders ;) Meiner ist in dem Fall puristisch und clean! Zusätzlich wollte ich nicht viel Geld dafür ausgeben. Wer weiß schließlich, ob ich es nachher doch nicht so schön finde?

 

Nicht lang überlegt, kam mir die Idee, einfach Eier zu färben und aufzuhängen. Geringer Kostenaufwand, nicht zu viel Schnickschnack, aber trotzdem zumindest ein gewisses Osterflair in der Wohnung! I like it! Klingt das auch nach einer guten Kombi für dich? Dann habe ich hier die Anleitung dazu:

Unsere

Bloggerin

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

Hej!

 ich bin Sarah und blogge seit Dezember 2017 auf wohn.glück über Interior- und Lifestylethemen. Auf meinem Blog kombiniere ich die Liebe zu Hamburg mit meiner Leidenschaft für Inneneinrichtung.

 

Für Wohnfreude.de berichte ich einmal im Monat über aktuelle Hamburger Trends rund ums Wohnen, Einrichten und Dekorieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Eure Sarah

Foto: Sarah Ramroth

Richtig gebunden entstehen schnell schöne Osterohren

Auf die Bindung kommt es an. Eine kleine Schnur reicht – und fertig sind die Osterhasenohren

Benötigtes Material:

  • Packband
  • Eierausblaser
  • Eierpiekser
  • Servietten (ich bin ein großer Fan von Leinen!)
  • Eier
  • Abtönfarbe (ich habe mich für schwarz und grau entschieden)
  • Nylonfaden

So gehst du vor:

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Foto: Shutterstock/Photographee.eu

Mit dem Eierlocher geht's los
Jetzt wird das ein Ei ausgeblasen
Fingerspitzengefühl beim Einfädeln

1 Schritt: Piekse als erstes ein Loch in das jeweilige Ei.

2 Schritt: Danach spülst du die

Eier mit dem Eierausblaser

aus.

4 Schritt: Diese Schlaufe drückst du vorsichtig in das Loch.

3 Schritt: Nun schneidest du dir ein Stück Nylonband ab, in das du dir eine Schlaufe bindest.

5 Schritt: Jetzt kannst du die Eier einfach in die Farbe tunken und danach am besten irgendwo aufhängen, um sie trocknen zu lassen.

Mein Fazit: Sieht doch ganz gut aus oder was sagst du? Als kleines Goodie on top habe ich unsere Leinenservietten wie Hasenohren mit einem Packband zusammengebunden und die gefärbten Eier reingelegt. Eine Sache habe ich übrigens gelernt in Bezug auf Dekoration: Alles was es gibt, gibt es auch in schön. Oder man macht es selbst. Übrigens, meinen Wohntagebucheintrag, wie man sich stilvoll einrichten kann, um mehr aus seiner Wohnung zu machen, findet ihr hier.

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

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