Mein Wohntagebuch: Warum sich der Wechsel zu smarter Heiztechnik wirklich lohnt

Wohlige Wärme in unserem Himmelloft: Mit einem Klick ist es genau so warm, wie ich es mag.

Alle Fotos: Sarah Ramroth

Wohlig warmes Himmelloft
Kleines Thermostat – große Heizwirkung
Immer alles unter Kotrolle beim smarten Heizen

„Viel Spaß beim Heizen!“ ist einer der häufigsten Sätze, den man hört, wenn man in den Wintermonaten jemandem erzählt, dass man im Dachgeschoss wohnt. Erzählt man das Gleiche im Sommer, folgt fast immer die Frage: „Ist das nicht viel zu heiß?!“

 

Leider ist an der Sache etwas Wahres dran. So schön der weite Blick und die hellen Räume im Dachgeschoss auch sind, im Sommer ist es wirklich warm und im Winter wirklich kalt. Gegen die Hitze im Sommer lässt sich leider nicht viel unternehmen. Gegen die Kälte im Winter schon: heizen.

 

Allerdings bekomme ich seit einigen Jahren immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich am Heizkörperthermostat drehe. Erstens denke ich an die Umwelt und frage mich, ob ich für unser aller Wohl nicht auch mal ein wenig frieren kann. Außerdem sagt mir ein Blick auf unsere Nebenkostenabrechnung, dass ich mein Geld statt in Heizkosten lieber in einen schönen Pulli investieren sollte.

Leider gibt es bei all diesen Überlegungen ein Problem: Es ist kalt. Keine Wohnung, egal wie schön sie auch ist, kann gemütlich sein, wenn sie kalt ist. Was also tun?

Smartes Zuhause – unsere Heizkörper denken jetzt mit

Seit ein paar Monaten ist bei uns im Himmelloft ein Smart Home System zur Lichtsteuerung eingezogen und ich muss sagen, wir haben uns wahnsinnig schnell daran gewöhnt. Sätze wie „Siri mach das Licht aus!“ oder „Hey Siri, mach Licht zum Essen“ sind fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Was mir aber noch viel besser gefällt, sind die kleinen Automatisierungen. Wenn wir zum Beispiel nach Hause kommen und es draußen bereits dunkel ist, erwartet uns unser Heim hell beleuchtet. Das klingt jetzt nicht besonders spannend, fühlt sich aber irgendwann so selbstverständlich an, dass man nicht mehr darauf verzichten möchte.

 

Wenn also schon unser Licht mitdenkt, warum sollten dann nicht auch unsere Heizkörper smart werden? Ein paar Recherchen und ein fantastisches Black-Friday-Angebot später waren sie dann also da: Smarte Heizkörperthermostate, die uns wohlige Wärme mit gutem Gewissen versprachen.

Heizen gut ein: Smarte Heizkörperthermostate

Ich hatte vorher noch nie ein Heizkörperthermostat gewechselt, aber es ist wahnsinnig simpel. Alles was man braucht ist eine Rohrzange. Man dreht einfach den Heizkörper auf und löst anschließend die Schraube. Fertig! Die Technik, die sich dahinter verbirgt, ist allerdings alles andere als berauschend. Tatsächlich macht ein normales Heizkörperthermostat nämlich nichts anderes als ein Ventil zu öffnen und zu schließen. Hightech sieht anders aus.

Ganz anders kommen unsere neuen Thermostate daher. Die messen die aktuelle Temperatur, checken die Luftfeuchtigkeit, schließen sich automatisch, wenn man das Fenster zum Lüften öffnet, regeln die Heizungen herunter, wenn man nicht zu Hause ist und, und, und… Das Ganze klingt nach viel Aufwand, passiert aber vollkommen automatisch. Für uns allerdings ist das ein enormer Mehrwert. Komme ich morgens ins Bad, ist es kuschelig warm. Wenn wir abends ins Bett gehen, ist das Schlafzimmer vorgewärmt und kühlt sich über Nacht wieder auf eine angenehme Schlaftemperatur runter. Gute Sache! Und das Allerbeste: Das Ganze ist nicht nur komfortabel, sondern wir sparen richtig Energie. Den schönen Pulli habe ich mir übrigens trotzdem gekauft, auch wenn ich ihn zu Hause jetzt nicht mehr wirklich brauche.

Unsere

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Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

Hej!

 ich bin Sarah und blogge seit Dezember 2017 auf wohn.glück über Interior- und Lifestylethemen. Auf meinem Blog kombiniere ich die Liebe zu Hamburg mit meiner Leidenschaft für Inneneinrichtung.

 

Für Wohnfreude.de berichte ich
einmal im Monat über aktuelle Hamburger Trends rund ums Wohnen, Einrichten und Dekorieren.
Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Eure Sarah

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Foto: iStock/svetikd

Gastbeitrag von Wohn.glück Bloggerin Sarah

Mein Fazit Ich hätte nie gedacht, wie einfach es ist, sein Zuhause mit smarter Technik komfortabel auszurüsten. Und dass es mit nur wenig Aufwand möglich ist, auch die kalten Wintertage in einer kuschelig warmen Wohnung zu verbringen. Und das Beste: Wir sparen auch noch echt viel Energie dabei! Was aus meiner Sicht noch dazu gehört, damit ihr es euch in der kalten Jahreszeit so richtig gemütlich machen könnt, lest ihr hier.

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